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Presse

Cosmopolitan "Slow Motion" - Dezember 2014

Bild Zeitung Online "Ist plötzlicher Erfolg ein Beziehungskiller?" - 29.10. 2014

Link zur Bild Online

Liferadio.at "Das G-Punkt Handbuch für Sexgötter" - 21.10. 2014

Link zum mp3-Mitschnitt

Cupido (aus Norwegen) "An important question: What would it take for you to get pleasure from sex?" - 02.10. 2014

Text auf Norwegisch

Expertin bei der Podiumsdikussion "Wie geht guter Sex?" auf der Venus und Liebesorakel auf dem Fun Factory Stand - 16.-19.10. 2014

Link zur Pressemitteilung

Women's Health "Tips für Sextoys im Adventskalender" - 11- 2014

ZDF-Mona Lisa: "Mehr als einen lieben" - 28. September 2014

Link Zum Beitrag in der Medithek

Festival der Liebe - Mitschnitt vom Vortrag - 27./28. September 2014

Link zu Youtube

Bild Zeitung Online Plus "Experten-Tipps gegen die Flaute im Bett" - 1. September 2014

Bild-Online Plus

Petra Magazin Nr. 29 - August 2014 "Mega mieser Sex: Bleiben oder gehen?"

Link zum pdf

Bild Zeitung Online Plus "Die erogenen Zonen von Mann und Frau" - 18. August 2014

Bild Online Plus

Bild Zeitung Online Plus "Besserer Sex für Deutschland" - 4. August 2014

http://www.bild.de/bild-plus/unterhaltung/erotik/sex-studie/harte-fakten-und-erotische-mythen-37023394

Connetion Tantra Nr. 95 "Kann Sensibilität uns retten?" - 25. Juli 2014

Der Weibliche Orgasmus– Yella Cremer erklärt seine Varianten  hier kaufen

Zeitschrift "Wunderweib" Interview: G-Punkt-Orgasmus: So wird jeder Mann zum Sexgott - 16. Juli 2014

http://www.wunderweib.de/liebe/g-punkt-orgasmus-so-wird-jeder-mann-zum-sexgott-a148181.html

Full On Love  "Guter Sex ist erlernbar" - 15. Juli 2014

http://www.fullonlove.com/guter-sex-ist-lernbar/ 

Bild Zeitung Online Interview "Vom Suchen und Finden des G-Punkts"- 3. Juli 2014

http://www.bild.de/unterhaltung/erotik/sex-coach/g-punkt-tipps-fuer-maenner-36659390.bild.html

Erosa: Buchrezension "Das G-Punkt Handbuch für Sexgötter" - 1. Juli 2014

http://www.erosa.de/g-punkt-handbuch-fuer-sexgoetter/

Zeitschrift "SEIN" Interview "G-Punkt und weibliche Ejakulation - Ein Handbuch für Sexgötter" - Juni 2014

http://www.sein.de/koerper/geniessen-und-erleben/2014/g-punkt-und-weibliche-ejakulation--ein-handbuch-fur-sexgotter.html

Tip Magain - Der G-Punkt: Eine Anleitung für Männer" - 25. Juni 2014

http://tip-magazin.info/sexgott-werden-leicht-gemacht/

Connetion Tantra Nr. 94 "Sex, Lust & Ethik" - 31. Januar 2014

mit einem Artikel von Yella "Hab Sex, wähle sorgfältig, bleib sicher"  hier kaufen ...

Magazin red! bei Pro7 7. November 2013

 

 

Cosmopolitan 17. Oktober 2013

 

 

 

Deutschlandfunk vom 28. August 2013

Link zum Audio "Sofadrücke in der Liebesschule

 

Connection Tantra vom 2. August 2013

"Guter Sex ist möglich" behauptet Yella Cremer zu kaufen hier

 

Pro7 - red! Magazin vom 1. August 2013

 

 

 Ein paar kurze Ausschnitte bei Minute 8:36 und Minute 15:15

Focus Titelgeschichte "So macht Sex wirklich Spaß" 15. Juli 2013

 

 

Leider ohne pdf-Kopie, der Artikel kann - ohne Fotos - 

online bei Focus gelesen werden

 

Das ganze Magazin mit Fotos lässt sich online hier kaufen, bitte im Archiv nach der Ausgabe vom 15.07.2013 gucken

Emagazin - Focus

 

SEIN Magazin "Paarkongress" Dezember 2012

Paarkongress

Wer kennt das nicht: In der Beziehung hakt es immer wieder an den gleichen Stellen, Beziehungsmüdigkeit stellt sich ein, eine ­Lösung scheint nicht in Sicht. Ein Paarkongress versucht nun, durch Gedankenaustausch von Paaren das Beziehungsleben wieder zu befruchten, damit Liebe, Sex und Alltag besser gelingen. SEIN sprach mit Samuel Cremer, einem der Organisatoren.

Worum geht es beim Paarkongress?
Es geht um Liebe, Sex, Partnerschaft, um Kommunikation, Kindererziehung, gemeinsames Wohnen, gemeinsame Finanzen, Monogamie, Zuverlässigkeit, Verantwortung, Ja-Sagen, Nein-Sagen, Männlich, Weiblich, Verhandeln, Eifersucht, Verzeihen, Nähe,

SEIN-Paarkongress

Streit, Distanz und den ganz normalen Alltag einer Liebesbeziehung...

Das ist ja eine ganze Menge. Wie soll das konkret aussehen?
Stell dir vor, es kommen 40 bewusste Paare zusammen mit dem Ziel sich auszutauschen und zu erforschen, was jeweils für die anderen in der Liebe, beim Sex und im Alltag funktioniert.

Wie sieht der Rahmen dafür aus?
Der Paarkongress ist eine Unkonferenz, das heißt, wir haben keine professionellen Referenten und keinen festen Zeit- oder Themenplan. Wir können und werden über genau die Themen sprechen, die die Teilnehmer ganz persönlich interessieren. Wenn du also mit deiner Partnerin teilnimmst, bringt ihr, wie jedes andere Paar, Fragen für Themen mit, die euch persönlich herausfordern, aber gleichzeitig auch Antworten für die Themen anderer Paare. Ihr habt neben euren Herausforderungen auch eigene positive Erfahrungen und Erkenntnisse, Ideen und Tipps, die anderen Paaren wiederum bei der Auflösung ihrer Fragen und Themen helfen können.

Konkret läuft das so: Ihr schreibt eure „Lieblingsthemen“ auf Zettel und heftet sie in eine Zeit-Raum-Tabelle. Zum Beispiel könnte ein Titel sein: „Wie Nähe finden nach Streit?“ Die Zettel landen dann für alle sichtbar an der Wand. Dadurch kennen alle den Zeitpunkt und Raum, also wann und wo über dieses Thema gesprochen wird. Und diejenigen, die das interessiert, werden dort auftauchen.

Interessantes Konzept...
Viele machen bei klassischen Konferenzen die Erfahrung, dass die wirklich interessanten Gespräche zwischen den Vorträgen in den Pausen passieren, wo Menschen mit gleichen Interessen wie zufällig zusammenkommen. Unser Paarkongress besteht ausschließlich nur aus „Kaffeepausen“!

Du kannst die ganze Zeit umherlaufen und dich zu den Paaren gesellen, die gerade etwas für dich Interessantes besprechen. Du bist dabei überall und immer willkommen und brauchst nicht zu fragen, ob du dazukommen kannst. Alles läuft mit einer erfrischenden Leichtigkeit ab. Wann immer du willst, gehst du am Buffet vorbei, sättigst dich und findest dich vermutlich gleich im nächsten Gespräch wieder.

Ihr habt auf eurer Webseite das Gesetz der Füße erwähnt, was bedeutet das?
Zusammenfassend könnte man sagen: Der Paarkongress besteht aus den Elementen zuzuhören und etwas aus deinem eigenen Erfahrungsschatz beizutragen. Das Gesetz der zwei Füße besagt, dass immer dann, wenn du zu irgendeinem Zeitpunkt in einem Gespräch bemerkst, dass du weder interessiert zuhörst noch etwas beizutragen hast, du deine beiden Füße in Bewegung setzt, die dich zum nächsten Ort tragen.

Auf eurem Kongress können nur Paare teilnehmen, ist das richtig?
Ja, genau! Es sind allerdings Liebespaare jeder Art und Couleur willkommen. Uns ist sehr wichtig, eine Paarenergie zu kreieren. Bewusste Paare unter sich! Am leichtesten kannst du verstehen, was wir damit meinen, wenn du an den Unterschied denkst: Ihr beide trefft euch mit einem anderen Paar zum Abendessen oder aber mit zwei Singles. Es ist eine andere Energie, stimmt‘s?
Stimmt. Du sprichst von bewussten Paaren, was verstehst du ­darunter?

Wir meinen, es gibt solche Paare und solche. Die einen haben einfach eine Beziehung, lieben sich, streiten sich, versöhnen sich, trennen sich. Die anderen tun genau das Gleiche mit einem wesentlichen Unterschied: Sie reden darüber! Über ihre Kämpfe, ihre Liebe, darüber, wie sie sich das nächste Mal noch schneller versöhnen können, in Zukunft weniger streiten und wann ein noch besserer Zeitpunkt für Sex ist. Diese Paare üben zu lieben, erforschen zu lieben und wollen aktiv und bewusst Ihre Beziehung immer noch harmonischer gestalten. Diese Paare sind häufig neugierig, wach, mutig und offen dafür, ihre Beziehungsdynamik anderen Menschen gegenüber transparent zu machen - wenn es stimmig ist und zur Entwicklung beiträgt. Das nennen wir „bewusste Paare“.

Wie seid Ihr auf die Idee für den Paarkongress gekommen?
Ehrlich gesagt, aus dem eigenen Bedürfnis nach intimem und transparentem Austausch mit anderen bewussten Paaren, die wie wir Liebesforscher sind. Für uns ist es eine seltene Delikatesse, wenn wir mit anderen Paaren zusammensitzen und offen über die eigenen Herausforderungen und Erfolge unserer Beziehung sprechen können. Da geht es häufig um äußerst intime Angelegenheiten, die schnell peinlich sein können. Damit es eben nicht peinlich ist, braucht es einen verständnisvollen, liebevollen Raum ohne Bewertungen. Wenn du mal erlebt hast, wie heilsam es sein kann zu erfahren, dass ein anderes Paar an denselben Themen dran ist wie du bzw. ihr, dann willst du mehr davon. Und wenn du Glück hast, bekommt ihr ein Aha-Erlebnis geschenkt, schaut euch an und lacht...

http://www.sein.de/archiv/2012/dezember-2012/paarkongress.html 

"Bild der Frau" schreibt über Yella Cremer und die LoveBase 

November 2012

 

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Klicke hier um den "Bild der Frau" Magazin Artikel uber LoveBase herunterzuladen (als PDF)

 

 

 

 SEIN Magazin - Auf G-Punkt-Forschungsreise SEPTEMBER 2012

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Klicke hier um den SEIN Magazin Artikel über die LoveBase herunterzuladen (als PDF)

http://www.sein.de/archiv/2012/september-2012/auf-g-punkt-forschungsreise.html

In Berlin-Schöneberg eröffnet im Oktober LoveBase, ein Zentrum, das eine "neue Kultur für Liebe und Sexualität" etablieren will. Im Interview mit SEIN erklärt die Leiterin Yella Cremer, was das Besondere an LoveBase ist.

Yella, worum geht es bei LoveBase?

Unsere Kultur ist voll von Bildern der großen Liebe und erfüllenden Sexualität, und es wird so getan, als würden sich beide automatisch ergeben, wenn wir nur den richtigen Partner finden. Viele machen jedoch die frustrierende Erfahrung, dass Liebe allein nicht reicht, um guten Sex und eine harmonische Beziehung zu haben. Wer sich dann auf die Suche macht, trifft auf ein Meer von Ratgebern. Bücher bieten viele gute Ideen, aber Klavier-Spielen oder Tango- Tanzen lernt man auch nicht aus einem Buch.

Was wir anbieten, ist ein herz-basierter, friedlicher und ganzheitlicher Zugang zu Liebe und Sexualität. Gleichzeitig sind wir konkret, handfest und nüchtern im positiven Sinn: ohne Scham, Porno und Kitsch.

Was heißt das genau?

Menschen, die zu uns kommen, lernen in sicherer Umgebung zum Beispiel die Kunst der sexuellen Berührung, gehen auf G-Punkt-Forschungsreise, machen Pussytalk, lernen multiple Orgasmen, entdecken die Klitoris und gehen auf Sextoy-Safari. Und für die Liebe stellen sie sich ihre ganz persönliche Werkzeugkiste zur Beziehungspflege zusammen, lernen verhandeln und vereinbaren, mikroskopisch genau die Wahrheit zu sagen und kultivieren männliche und weibliche Qualitäten. Außerdem werden wir unter anderem Kunst mit Körpern machen, Aktfotografie und nacktes Yoga.

Für Menschen, die zum Freundeskreis der LoveBase gehören, wird es auch die sogenannten LoveLabs geben: kompakte, intensive Abendveranstaltungen von jeweils drei Stunden. Dort machen wir zum Beispiel eine orgasmische Meditation oder eine "Blind Experience", eine Art Kuschelparty mit Augenbinde. Stell dir eine Art Labor vor, wo du dich beobachten, dich bewusst in unbekannte Situationen begeben und experimentell deine eigenen Grenzen erforschen kannst.

Das hört sich ja recht herausfordernd an...

Nicht alles ist für jeden das Richtige, das ist klar. Die Teilnehmer kennen sich selbst am besten und können bei uns deshalb Workshops mit einer, zwei oder drei Chilischoten wählen, die jeweils den Grad der Herausforderung anzeigen. Auf diese Weise bilden sich Gruppen mit ähnlichen Vorstellungen.

Haben Menschen nicht überhaupt Befürchtungen, an solchen Workshops teilzunehmen...?

Ja, uns ist bewusst, dass wir hier mit sensiblen Grenzen zu tun haben. In allen unseren Seminaren gelten bestimmte Regeln, zum Beispiel braucht Berühren Erlaubnis, Ja heißt Ja, Nein heißt Nein, jede Wahl ist okay. Die Teilnehmer können in einer sicheren, liebevollen und achtsamen Atmosphäre gute Erfahrungen machen. Ein Mittel, das wir häufig verwenden werden, ist beispielsweise, dass erste Berührungen bewusst und in Zeitlupe stattfinden. Wir ermutigen Menschen auch, ihre Befürchtungen und Ängste mitzubringen. Angst ist oft ein guter Wegweiser, dass es dort etwas zu gewinnen gibt.

Was unterscheidet euch von anderen tantrisch inspirierten Schulen?

Wir lassen die Räucherstäbchen weg! Menschen, die mehr über Liebe und Sex lernen wollen, brauchen ein Angebot, das direkt ist. Die Tantraschulen, die ich besucht habe, verbringen viel Zeit mit Meditation und therapieartiger Arbeit. Da habe ich letztlich wenig über Sex gelernt. Zudem sind wir keiner Philosophie oder Religion verpflichtet. Spiritualität ist ein wichtiges Element für ein erfülltes Leben, unsere Workshops beschäftigen sich allerdings nicht damit.

Was hat dich bewegt, LoveBase ins Leben zu rufen?

Das Elend, das ich tagtäglich sehe. Menschen sind unglücklich in ihrem Körper, in ihren Beziehungen oder in ihrer Unfähigkeit, eine Beziehung anzufangen. Und viele geben nach einer Weile resigniert auf und hoffen nur noch heimlich, dass alles magisch gut wird (mit dem oder der Richtigen!). Durch mein persönliches Interesse an Sexualität und Liebe habe ich viel darüber gelernt und gebe meine Erkenntnisse gerne weiter. Vor der Gründung der LoveBase hatte ich sieben Jahre eine Tantramassage-Praxis mit einem Team von bis zu 14 Frauen und Männern. So habe ich viel Erfahrung darin, intime Räume zu kreieren und Menschen in ihrer sexuellen Entfaltung zu unterstützen. Außerdem halte ich es für eine im weitesten Sinne politische Arbeit, Menschen mit ihrem Herz und Sex zu verbinden – das macht sie kräftig und selbstbewusst.